Die Letzte Kriegerin

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Reichlich erschütternde Familientragödie aus dem Land der Schafe, aufgrund seines halb-dokumentarischen Charakters, wirkt der Film sehr authentisch. Gezeigt wird die Lebenssituation der Maoris, die sich zwischen Tradition und Moderne, in einem gesellschaftlichen Vacuum bewegen. Vorrangig beschreibt der Film die Zerrüttung einer Familie, bzw das Dilemma von Beth und ihren 4 Kindern, die völlig hilflos den alkoholisierten Aggressionen des Vaters Jake ausgeliefert sind. Am Nullpunkt angelangt, besinnt sich Beth auf ihr Restpotential an Energie und Stärke und bahnt sich einen Weg aus der Hölle. Grandiose Darsteller vermitteln die Höchstdosis an Glaubwürdigkeit und Intensität, mich hat`s wahrlich aus den Schuhen geholt....

>>By Olli (Thursday, 15 Jan 2004 18:07)

>>By Olli   (Friday, 15 Oct 2004 11:33)



Habe mir den Film diese Woche angeschaut und muß sagen,
ich fand´s teilweise ein bißchen stereotyp und übertrieben.
Weil es eben um die Maori ging, nimmt man es mal so hin...
aber ehrlich gesagt, hat er mir nicht wirklich gefallen.
Ist ja auch nicht als nettes Filmchen gedacht, aber ich war ein
bißchen enttäuscht, nachdem ich so viel davon gehört hatte.
Fand Whalerider erheblich bewegender.
Allerdings haben mich die Frauen im Film schon sehr beein-
druckt. V. a. natürlich Rena Owen.

>>By lullamae   (Tuesday, 19 Oct 2004 21:24)



Es gibt eine Unzahl von Stereotypen in allen Gesellschaften dieser Welt, ich bin mir sicher, das es da noch deutlich schlimmere Exemplare gibt, von daher ist da gar nichts übertrieben...

>>By Olli   (Wednesday, 20 Oct 2004 01:20)



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