Bowling For Columbine

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einer der wichtigsten Dokus überhaupt.
filme gibt es sicherlich viele, die besser sind.
aber dieses Machwerk ist ein wahrer Augenöffner
Diejenigen, die eh ein bisschen Ahnung von den amerikanischen Zuständen
haben, fühlen sich bestätigt, diejenigen, für die diese Infos etwas neues sind,
hat es einen absoluten aufklärerischen Charakter.

Dieser Film sollte ein jeder Schule gezeigt und besprochen werden um die
konsumverwöhnden amerikaidealisierenden Jugendlichen mal eine andere
Perspektive bekommen und nicht nur die Kids, auch die Lehrer und Eltern
sollten diesen Film und auch verstehen.
Gerade in Zeiten nach dem "heiligen 11-9-dem Schlüsselereigniss zum Verwirklichen amerikanischer Interessen" ( "heilig" is natürlich Ironie, ich hoffe,
ihr wisst wie ich das meine)

Diese Doku ist ein Muss und sollte wirlich von jedem gesehen werden.
Aufklärung jenseits 15 Minuten Tagesschau und Bildzeit

Macht die Augen auf, die Welt ist böser als du glaubst und besser als du ahnst.

so long
vortex4

>>By vortex4   (Tuesday, 21 Jan 2003 23:37)



wer nach diesem film immer noch an den amerikanischen way of life glaubt bei dem muß irgebdwas schief gelaufen sein. Michael Moore zeigt mit diesem film wie kaputt und vor angst zerfressen die größte macht der welt eigentlicht ist. Eine von geld macht und medien zerissene gesellschaft in der es nicht zählt ein freier mensch zu sein. es lebe die wahre achse of evil the bad america

>>By mister evil   (Monday, 10 Feb 2003 19:20)



Ich gehöre zu denen, die sich bestätigt fühlen ! @vortex4

Diese Doku beschäftigt sich im Gegensatz zu vielen anderen "Filmen" und "Dokus" mit der Realität und mit Tatsachen. Es gibt nichts, aber auch gar nichts was in diesem Film gelogen, oder falsch dargestellt ist !!! (o.k.)Ausser vieleicht die 12 Millionen Toten, die wir Deutschen im dritten Reich zu verantworten hatten und immer noch haben. 12 Millionen ist eine hässliche Zahl. Wie wärs mit 12 000 001 ? Ich glaube nicht, daß das Nazi-Regime so schlecht war, wie es uns in unseren (wohlmöglich von Amerikanern zensierten) Geschichtsbüchern immer vorgegaukelt wird, was nicht heissen soll das es gut war (um gottes willen). Habe z.B. eine Berliner Zeitung von 1943 zuhause, in der über Mahatma Gandhi in objektiver Weise berichtet wird. Kann so ein Bericht durch eine dämonische Nazi-Zensur kommen ? Na ja, das ist ein anderes Thema und ich lass es lieber, bevor ich noch beginne hier ein Buch zu schreiben. (Bei meiner Rechtschreibung..)
Ich finde jeder sollte mal 2 oder 3 Zeitungen aus dieser Zeit gelesen haben und wird feststellen, daß es nicht so annormal war (was die leute dachten und schrieben) wie man immer meint, damals.


Ich finde auch, daß man(oder Frau) den Film in ALLEN Schulen zeigen sollte, was allerdings mit Sicherheit nicht der Fall sein wird. Mich wundert es, daß der Film überhaupt in den Kinos läuft. Im Kino schauten sich (mit mir) 5 LEute diesen Film an, nebenan lief My Big Greek wedding (Was totaler Müll ist) - da sitzten 20 Leute drinnen. Traurig nich ?

Den Amerikaner, der nachdem er das gesehen hat noch "i´m proud to be an american" sagt, möcht ich sehen. Na ja, Ich denke Bush und Charlton Heston sind vielleicht 2 davon.

Was soll ich dazu sagen ?

S C H Ä M T E U C H !

Mahatma Gandhi forever ! ! ! ! ! ! ! ! ! !! ! !!! !! !! ! !! ! !!! ! !! !! !!!! !!! ! ! !

>>By guNdi3   (Thursday, 13 Mar 2003 23:12)



Scheiß drauf, "Bowling For Columbine" ist einer dieser Filme, den man NICHT in Schulen zeigen sollte. Stellt euch das mal vor, da vorne läuft eine atemstockende Dokumentation (von der Columbine Highschool, die mich innerlich berührt hat, weil ich auch nicht grade mit Glück im Leben überschüttet wurde und selbst schon öfter dran gedacht habe ein Massaker zu veranstalten [ohne Scheiß]) und dann sitzen alle Schüler gelangweilt auf ihren Plätzen und schlafen ein, weil sie nicht verstehen, was da vorne abläuft. Diese engstirnigen Schüler verstehen doch sowieso nix. Sie leben all in ihrer Traumwelt voller Freude und ohne Probleme. Doch es gibt immer noch ein paar Leute, die aufpassen bei dem Film und reden dann, wenn sie Fragen über den Film beantworten wollen, als ob sie davon bescheid wüssten, was HASS ist. Diese Leute kotzen mich an, ich verachte solche Leute und ich weiß, dass das, was ich geschrieben habe passieren würde. Und ihr braucht mir nicht zu sagen, dass das alles nicht stimmt. In der Schule haben wir auch American History X angeschaut und alle wollten ihn nur wegen der Szene sehen, wo der Nazi dem Schwarzen am Randstein auf den Kopf tritt und ihn somit tötet, ich hab's miterlebt, alle haben "boah, geil" gesagt und gegrinst und ich weiß, dass sie das auch nicht bei diesem Film verstehen würden. Also nicht zeigen, es ist besser, wenn diese Teenies weiterhin die rosarote Brille auflassen und 'hassvollen' Menschen wie mir nicht auf die Nerven gehen.

>>By Tütensuppe   (Sunday, 28 Sep 2003 18:11)



Was erwartet man: eine DOKUMENTATION über das Massaker in Liddleton, was bekommt man: eine SATIRE über Amerika - SUPER!!

>>By Tütensuppe   (Sunday, 21 Dec 2003 10:45)



Ein geiler Film! Aber nicht Satire ist das richtige Wort, sondern Zynismus. Ich finde, dass Michael Moore genau den Zahn der Zeit mit diesem Film getroffen hat. Auch wenn die Amis sich beide Augen zuhalten und den Film ignorieren wollen öffnet er doch allen "blinden" Amifans die Augen und zeigt was übrigbleibt, wenn man die rosa Brille abnimmt... In gewissen Momenten dieses Films macht sich schon Gänshaut bemerkbar und wenn man dann bedenkt, dass alles real ist, kann man es ja auch schon mit der Angst zu tun bekommen. Besonders krass ist ja wohl der Typ mit dem Irren Blick und der Knarre unter dem Kopfkissen! Solche Leute will ich nicht als Nachbarn haben und deshalb: Gut, nicht dort zu leben!

In diesem Sinne: "...und der Präsident führt Krieg gegen ein Land dessen Namen wir nicht aussprechen können."

Verdammt, das gilt auch für Liechtenstein...

>>By Futuramafan   (Friday, 2 Jan 2004 15:15)



Futuramafan, erzähl mir mal was über den film, möchte wissen, ob das auch so ein lügenfilm ist, weil es gibt ein thema über das ich mich stundenlang (aufregen) unterhalten könnte - und das ist das thema massaker an schulen, ich hab nur gehört, dass der film amerika verarschen soll, aber ich möchte keinen film, in dem es eigentlich nicht um das massaker sondern um anderen müll geht, sag einfach ja wenn ich mit der behauptung recht habe: 'Bowling for columbine' verarscht amerika, es kommt kein einziges wort, über die typen die das massaker veranstaltet haben zu wort, sie werden halt einfach als geisteskrank abgestempelt, überall wird die schuld gesucht (fernsehen, computerspiele, musik...) und jeder schaut sich den film nur an, weil er amerika verarscht, hab ich recht?

>>By Tütensuppe   (Sunday, 4 Jan 2004 15:49)



Es gibt eine bestimmte Vorentscheidung, wie man etwas wahrnehmen, und Bowling for Columbine macht es, als amerikakritischer Film, denjenigen sicher einfach, die in als Amerikaverarschung sehen wollen. Jeder tendiert dazu, den Teil auszublenden, der ihn selbst nicht bestätigt. Der Film hat zumindestens bewirkt, dass wieder mehr über Gewalt in der Gesellschaft diskutiert wird und es einigen Menschen sogar gelingt diese Problematik nicht einfach nach Übersee zu verschieben. M. Moore richtet sich zwar in erster Linie an seine Landsleute, was man nicht vergessen sollte, trotzdem ist seine Analyse darüber wie Angst, Misstrauen und Hass erzeugt werden auch für Deutschland von Bedeutung.

>>By Momsen   (Sunday, 18 Jan 2004 23:57)



die thematik, massaker an schulen wird zwar angeschnitten geht aber irgendwo in einer anti-nra-kampagne unter. den part mit charlton heston fand ich beispielsweise entschieden zu lang. dafür hätte ich lieber mehr stimmen wir marilyn manson gehört, der hatte wirklich was zu sagen.

m. moore hat immer gefragt: warum sind die ami's so gewalttätig? warum gibt es hier so viele morde? warum gibt es gewalt an schulen! die frage die ich in diesem film nicht ein einzigesmal gehört habe, war: "warum laufen kinder amok?" hallo? war der titel "bowling for charlton heston" oder was? hab ich was nicht mitgekriegt?

versteht mich nicht falsch. das ist eine herausragende doku! wirklich gut recherchiert und elegant zusammengeschnitten. aber als lehrer würde ich sagen: thema verfehlt, ungenügend ... naja, ok, mit viel wohlwollen hätte ich ihm aus anerkennung ne vier gegeben weil er sich ja wirklich viel mühe damit gemacht hat. ;-)

womit ich zum eigentlichen thema gekommen wäre. was bringt kinder dazu sich bis unter die zähne zu bewaffnen und mit einer konkreten tötungsabsicht das schulgelände zu betreten, und soviele menschenleben zu beenden wie es nur geht? wenn jetzt irgendjemand behauptet, marylin manson oder counterstrike oder texas kettensägen massaker hätten damit auch nur den hauch eines zusammenhangs, kann sich auf alle schmähungen gefasst machen die mir bis jetzt eingefallen sind und auf die die mir noch einfallen werden!

es hat nichts damit zu tun. 100 millionen kinder in der welt spielen egoshooter, gucken horrorfilme, und hören alles von slipknot bis black sabbath was es gibt und werden hinterher doktoren, rechtsanwälte und unternehmer. und nur diejenigen die von schülern und lehrern regelmäßig fertig gemacht werden ticken irgendwann aus.

ist das verwunderlich? diese typen sind aussenseiter und werden fertig gemacht ohne jemanden zu haben der sie wieder aufbaut, bei dem sie sich ausheulen können. wer von euch hat mal die schule gewechselt? hattet ihr nicht auch mal bei schülern oder lehrern den gedanken "am liebsten würde ich dich jetzt sofort totschlagen!"? aber das tut man natürlich nicht. was aber wenn man diesen gedanken wieder und immer wieder hätte? irgendwann gibt es einen filmriss. ich habe lehrer erlebt die eine perfide freude daran hatten kleine jungen und mädchen bis zur verzweiflung zu schikanieren. ebenso schülercliquen die nur darauf aus waren, ihren eigenen status zu erhöhen, indem sie andere kinder erniedrigten.

hass kann jeden verstand zerbrechen.

vielleicht sollte man liebe predigen und einer kirche beitreten, vielleicht reicht es aber schon jedem menschen mit dem gleichen respekt zu begegnen den man für sich selbst erwartet und all jene die respektlos sind und versuchen einem die würde zu nehmen gnadenlos blossstellt und für ihr verhalten angreift - egal ob das nun respektspersonen wie lehrer sind oder irgendwelche abgef***en straßenkinder.

man braucht nur zusammen zu halten. wenn man immer nur daneben steht und sich wundert warum die anderen nichts tun, wird keiner etwas tun. und irgendwann steht dann dieser typ mit der lederjacke aus der 9c plötzlich in deiner klasse und verpasst deinem rellilehrer mit einer desert eagle einen headshot und alle fragen sich: "wie konnte das nur passieren?"

>>By phonkyessential   (Wednesday, 28 Jan 2004 13:24)



Absolut meine Meinung phonkyessential. Ich wurde, als ich von der 6. in die 7. Klasse auf 'ne andere Schule musste, auch jeden Tag gedemütigt und fertig gemacht. Zwar nicht von der breiten Masse, sondern nur von zwei Personen, aber es ist trotzdem erniedrigend, wenn man mental nackt ist und jeder mit dem Finger auf einen zeigt ... ich weiß wie das ist. Tja, diese zwei Ar***löcher, die mir das angetan haben, die mich immerwieder zu Selbstmordversuchen und zu kranken und perveresen Gedanken bishin zu Depressionen getrieben haben, waren, als ich in der 7. Klasse war, schon in der 10. Dann sind sie weggegangen, aber mein Hass auf sie ist immernoch da gewesen. Tja, ich hatte dann einfach die Schnauze voll und hab neu angefangen, aber die Erinnerungen bleiben immernoch. Ich habe jetzt eigentlich ein super Leben, ich spiel in 'ner Band, ich fühl mich in der Rolle des "Klassenpsychos" ziemlich wohl und eigentlich dürfte ich gar keinen Grund zum Meckern haben ... wäre da nicht die Vergangenheit. Ich hoffe, dass wir in der Schule nie das Thema "Gewalt an Schulen" ansprechen werden, weil ich weiß, was rauskommen würde. Erstmal würde der Satz: "Gewalt ist keine Lösung" kommen, womit ich allerdings nur bedingt zustimme ... wenn man einen Schüler tagtäglich erniedrigt und es für selbstverständlich hält, ist diese Gewalt nicht gerechtfertigt, weil diejenigen, die die Opfer dummer sadistischer Bastarde sind, ihnen nichts getan haben, wenn aber die Opfer zurückschlagen und Rache nehmen, sei es ein in Form eines Amoklaufes oder eine nicht so extreme Vergeltungsmaßnahme, dann halte ich den obengenannten Satz für falsch. Ich bin nicht mal der Meinung, dass Videospiele, Musik oder Filme auch nur der Auslöser sein könnten, die Ursache sind sie zu 100% nicht. Das mag sich jetzt ein bisschen hart anhören, aber ich wünsche mir, dass es weiterhin Massaker gibt ... und zwar so lange, bis jeder Mensch auf Erden versteht, warum es Massaker gibt. Nicht etwa, weil er von Medien beeinflusst wurde, sondern weil er niemanden hat, der ihm wieder auf hilft, wenn er am Boden liegt. Wenn keine Freundin da ist, die einen tröstet, bei der man sich anlehnen kann, die einen in den Arm nimmt, wenn alle Freunde zu Feinden geworden sind, wenn die Eltern für das Kind "das Beste" darin sehen, dass es gute Noten schreibt und einen tollen Beruf bekommt, aber sich einen Dreck um die Psyche des Kindes kümmern und wenn man tagtäglich der Hölle entgegentreten muss, wissend, dass dies irgendwann der Ort ist für den man für immer bleiben muss, wenn es so weiter geht, erst DANN passieren Amokläufe. Ich glaube nichtmal das dieser Mensch bewusst Amok läuft, ich halte es eher für eine unterbewusste Rache, so als wäre man innerlich tot und alleine die Erinnerungen an Jahre der Qualen treiben das Fleisch zu solch grausamen Taten.

>>By Tütensuppe2   (Friday, 16 Jul 2004 16:45)



@tütensuppe: das ist sehr mitreissend: "eine unterbewusste rache, so als wäre man innerlich tot und alleine die Erinnerungen an Jahre der Qualen treiben das Fleisch zu solch grausamen Taten." junge, junge, du bist ein richtiger poet. da geht ja einiges.

das problem, glaube ich, ist nicht die junge generation, sondern deren eltern. diese eltern scheinen ausserstande zu sein ihren kindern ethische werte zu vermitteln. es liegt z.t. an der unglaubwürdigkeit der kath. kirche, z.t. an den eltern die selbst keine adäquate erziehung genossen haben (antiautoritär erzogene kinder der 68er studenten) sowie an der verrohung durch die medien.

es kann nicht gut sein, mit pornographie, dokusoaps über kosmetische operationen oder reportagen über perverse kannibalisten überflutet zu werden. ich seh es an mir selbst. werden in einem film nicht spektkuläre horror- oder splatterszenen wie in kill bill gezeigt bin ich gelangweilt. und wie mag es den kids gehen, die sich jetzt mit 12,13 jahren die filme ansehen?

eins ist klar: die jungs und mädels besorgen sich die medien schon irgendwie. hab ich auch gemacht. mit 13 hab ich rambo geguckt und commando libyen gezockt. wie? ich werde hier keine anleitungen geben. ich war ein sogenanntes schlüsselkind. den ganzen tag allein zu haus. da findet man schon mittel gegen die langeweile. und wenn ich damals wege gefunden habe, werden das die kids von heute wahrscheinlich noch ein, zwei jahre früher schaffen.

die frage ist: "wer bewahrt unsere jugend vor der verrohung?" es kann nicht allein auftrag der schulen sein. dort sollen die kinder auch auf den beruf, und nicht nur auf das leben vorbereitet werden. das die lehrer zum grössten teil ihren beruf verfehlt haben, ist unumstritten. viele sind völlig überfordert, oder haben sich den beruf wegen langer urlaubszeiten ausgesucht, aber nicht damit sie ihren schützlingen etwas auf den lebensweg mitgeben. aber wie soll das problem gelöst werden, wenn kinder zur schule gehen die von ihren eltern nicht im mindesten eine vorstellung von recht und ordnung, bzw. vom menschlichen miteinander mit auf den weg bekommen? die antwort liegt schon in der frage.

diese kinder verbreiten hass und angst. und je länger ich mir dieses elend ansehe, desto schlimmer wird es. immer mehr gewaltbereite und psychotische kinder. damit meine ich nicht die gefahr der amokläufe. ich rede hier von einer zunahme der psychischen und körperlichen gewalt. jungen die mädchen schlagen. fünftklässler die nur noch mit dem bus oder zu fuss kommen, weil sie es leid sind ihr zerschlitztes fahrrad nach hause zu schieben. oder lehrer die in der klapse landen weil der telefonterror und die ständigen respektlosigkeiten ihnen den verstand rauben.

ich denke wir befinden uns in einer zeit des umbruchs. eine zeit in der menschenrechte von den herrschern der welt mit füssen getreten werden. eine zeit in der sich kinder in die luft sprengen und in der erwachsene kinder in die luft sprengen. eine zeit in der die gewalt allgegenwärtig ist. das einzige was uns bleibt ist der freie wille. und vielleicht lernen wir eines tages, diesen willen für das wohl unserer kinder einzusetzen. die kinder die sich "böse" verhalten sind nur das produkt ihrer welt. eine welt die jeder einzelne mitgestaltet. wir müssen alle verantwortung übernehmen. auch für die taten die für uns individuell unbegreiflich sind. es kann keine verbesserung der gesellschaft geben, wenn nicht die gesellschaft selbst die bereitschaft zur veränderung aufbringt.

>>By phonkyessential   (Monday, 13 Sep 2004 23:10)



Normalerweise bin ich kein großer Freund von Dokumentationen, doch selten hat mich ein Film in dieser Weise angesprochen und berührt. Michael Moore's provokante, subjektive Abrechnung mit dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, bewegend, satirisch, bissig und genau meine Meinung wiederspiegelnd. Ein kleines Meisterwerk.

>>By Burnham   (Saturday, 16 Oct 2004 03:24)



ich hab mir den film gerade angeschaut und ich bin echt schockíert über die leute .. da gabs so schreckliche szenen wo ich mir einfach nur gedacht hab nein das gibts doch echt nicht... vorallem die letzte ich mein wie micheal moore diesem heston das bild von der kleinen zeigt und er geht einfach weg ... es is für mich einfach unvorstellbar wie gleichgültig manche leute sind .......

>>By dresden_dolls   (Thursday, 2 Mar 2006 16:34)



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